Warum wir mehr fotografieren sollten – Lois Lammerhuber zu Gast im Salon Knuterbunt

Lois Lammerhuber ist Fotograf, Verleger und Festivaldirektor – seine Biographie passt kaum in ein paar Sätze. Bevor er zur Kamera griff, arbeitete er acht Jahre als Programmierer, bis er sich einen Jugendtraum erfüllte und zwei Jahre lang mit dem VW-Bus die Panamericana bereiste, von Alaska bis Feuerland. Auf dieser Reise entdeckte er die Fotografie für sich.

Seit 1984 verbindet ihn eine enge Zusammenarbeit mit dem Magazin GEO, seit 1994 verantwortet er dessen Österreich-Teil redaktionell und fotografisch. Über 70 Bücher hat er selbst fotografiert. 1996 gründete er gemeinsam mit seiner Frau Silvia den Verlag Edition Lammerhuber mit Sitz in Baden bei Wien, 2013 riefen die beiden den Alfred Fried Fotopreis für das weltbeste Friedensfoto ins Leben. Heute ist Lois Lammerhuber außerdem Festivaldirektor des Fotofestivals La Gacilly-Baden.

Ich habe mich mit Lois zum Frühstück getroffen und ihn über seine Welt der Fotografie befragt.

In dieser Folge sprechen wir über das Ankommen, die Fotografie als Möglichkeit zur Reflexion, das lebenslange Lernen, den Fotografen als Bittsteller, was Fotografie dazu beiträgt ein Gesamtbild der Welt zu erstellen, warum wir mehr fotografieren sollten und wie wir durch unsere fotografische Anwesenheit Veränderungen bewirken.

Wer bis zum Schluss hört, der erfährt auch noch, welche besondere Möglichkeit besteht, zu einem ganz speziellen Foto am diesjährigen La Gacilly Fotofestival zu kommen.

Schön, dass du da bist.

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